Achtung: neuer Veranstaltungsort!

Aluminiumfolie, Holzkohle aus Tropenholz und jede Menge Müll – oft hinterlässt ein gemütlicher Grillabend eine ungünstige Umweltbilanz. Wir zeigen, dass es auch anders geht.

© RitaE / Pixabay

Im Sommer zieht es viele von uns hinaus in die Gärten und Parks. Wer liebt es nicht, im Freien zu sitzen und zu grillen oder zu picknicken. Was so einfach und entspannt klingt, kann jedoch gravierende Auswirkungen auf die Umwelt haben.

Laut Untersuchungen des WWF enthält 40 Prozent der Holzkohle in deutschen Supermärkten Tropenholz. Damit werden besonders schützenswerte, artenreiche Wälder, in denen große Mengen CO2 gespeichert sind, für die Produktion von Holzkohle verwendet.
Auch kommt beim Grillen häufig Aluminiumfolie zum Einsatz, die unter hohem Energieverbrauch produziert wird und im Kontakt mit sauren, fettigen oder salzigen Lebensmitteln sogar gesundheitsschädlich sein kann.

Frau Dr. Schautz von der Verbraucherzentrale Berlin erläutert in der Open Air Veranstaltung die Umweltaspekte von Freizeitaktivitäten im Freien und gibt allen, die auch im Alltag zum Schutz der Ressourcen beitragen möchten, praktische Tipps zum umweltfreundlichen Grillen und zur Müllvermeidung.

 

Die Veranstaltung im Rahmen unseres Projekts „Mach mal schön, Spandau! Für Lebensqualität und Klimaschutz.“ richtet sich an alle Interessierten und findet in der Jugendtheaterwerkstat Spandau (jtw), Gelsenkircher Straße 20, statt.

Um den nötigen Infektionsschutz zu gewähren, führen wir unsere Angebote derzeit nur unter Einhaltung der gebotenen Abstands- und Hygieneregeln durch. Die Teilnahme ist kostenfrei.