""

© Browning / unsplash

Auszubildende und Mitarbeiter*innen aus aller Welt prägen immer mehr die Berliner Hotellerie und Gastronomie. Vor allem in den Bereichen Küche, Service und Rezeption werden zunehmend Fach- und angelernte Kräfte beschäftigt, die – aus ganz unterschiedlichen Gründen – in den vergangenen Jahren aus dem Ausland nach Berlin gekommen sind. Viele Unternehmen haben Auszubildende mit Fluchthintergrund eingestellt. In der Praxis reichen dann selbst auf den ersten Blick gute Deutschkenntnisse oft nicht aus, um die Kommunikation mit Gästen und im Team auch in schwierigeren Situationen selbstständig zu bewältigen, oder um den „bildungssprachlichen“ Anforderungen in der Ausbildung zu genügen. Misserfolg und Frust bei allen Beteiligten ist vorprogrammiert.

Mit Be HOGA haben wir ausprobiert, wie Unternehmen die Sprachfähigkeiten ihrer Azubis und Beschäftigten fördern können, und möchten uns gerne mit Ihnen darüber austauschen. Die großen Herausforderungen sind: vertretbarer zeitlicher und finanzieller Aufwand für alle Beteiligten, kein dritter Lernort in der Ausbildung, arbeitsplatzbezogene Sprache, unterschiedliche Sprachniveaus.

Wir laden Personaler*innen und Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen, Fachkräfte in Jobcentern und Agenturen für Arbeit und Vermittler*innen von Be HOGA zu diesen Themen ein: 

  • Beispiele betrieblicher Sprachförderung aus Be HOGA: Inhouse-Kurs, persönliches Sprachcoaching
  • Sprachförderung in Trainingsmaßnahmen, EQ, AbH, Mentoring & Co
  • Finanzierungshilfen für Arbeitgeber
  • „Gelingensbedingungen“ für Sprachkurse und Sprachtraining im Betrieb

Wir freuen uns auf Sie!

Anmeldung bei Ulla Bünde; ubuende@bildungsmarkt.de, Tel.: 030 – 397 391 88