Frauen bei einer Demonstration für Klimaschutz

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Not without us!

Klima- und Geschlechtergerechtigkeit in der internationalen Klimapolitik

Mit dem internationalen Projekt Not without us! setzen wir uns seit 2017 für eine geschlechtergerechte Klimapolitik auf internationaler und nationaler Ebene ein.

Warum gibt es Not without us!?

Den Kampf für Klimaschutz führen vor allem Frauen und Mädchen an, aber in Entscheidungspositionen sind sie häufig unterrepräsentiert. Ihre Stimmen werden deshalb nicht gehört, ihre Erfahrungen und Bedürfnisse bleiben häufiger unberücksichtigt. Dadurch laufen wir Gefahr, dass der Klimawandel, aber auch Klimaschutz Ungleichheiten weiter verschärft. Wer die Berichte über den Protest zum Schutz des Klimas verfolgt, wird bemerken, dass es auffällig viele Frauen und Mädchen dabei sind, beim ersten weltweiten „Klimastreik“ waren bis zu 70 Prozent der Teilnehmenden weiblich. Auf den Klimakonferenzen hingegen sind Frauen nur mit etwa 36% in den Länderdelegationen vertreten und nur 20% der Delegationen werden durch Frauen geführt (vgl. 2022: Gender Climate Tracker). Doch Gendergerechtigkeit ist weit mehr als eine Frage nach Repräsentation!

Der Klimawandel trifft Frauen und benachteiligte Gruppen härter

„Not without us!“ (NwU) macht die negativen Auswirkungen fehlgeleiteter klimaschutzmaßnahmen, sogenannter „false-solutions“, sichtbar. Denn von den Folgen falscher Klimapolitik sind Frauen und andere sozial benachteiligte Gruppen im besonderen Maße betroffen. Unsere Aktionen zeigen, dass die Klimakrise auch eine soziale Krise ist. Der Klimawandel schafft eine extrem kritische Situation, die bestehende gesellschaftliche und internationale Ungerechtigkeiten noch weiter verstärkt.

Not without us! fordert eine transformative und geschlechtersensible Klimapolitik

Im „Not without us!“ Projekt unterstützen wir lokale Klimaaktivist*innen weltweit und verbinden sie mit den internationalen Klimadiskursen. In unserem Team arbeiten feministische Aktivist*innen aus Ecuador (Geografía Crítica), Südafrika (GenderCC South Africa), Indonesien (Solidaritas Perempuan), Indien (Kerala Menstruation Collective), Brasilien (Terena Nation) und Deutschland (LIFE & GenderCC) gemeinsam für das Klima und mehr Gerechtergerechtigkeit. Zusammen setzen uns für einen Austausch und die Verbreitung feministischer Perspektiven auf die Klimakrise ein und lernen voneinander. Wir sorgen in unseren nationalen Netzwerken dafür, dass andere lokale Aktivist*innen über die Ergebnisse der UN Klimakonferenzen informiert werden.

 

 

Not without us! beteiligt sich aktiv an den UN-Klimakonferenzen

Wir engagieren uns in den UN-Klimakonferenzen und organisieren mit Events, Workshops, Statements, und Treffen. Außerdem vernetzen wir uns immer weiter mit der internationalen Klima-Gerechtigkeits-Bewegung und machen lokale Klimakonflikte und gerechte Lösungen sichtbar.

Im Laufe unseres Projekts verknüpfen alle Teilnehmer*innen lokale, nationale und internationalen Folgen des Klimawandels immer stärker mit den Diskursen zur Klimapolitik. Das erhöht die Wahrnehmung ihrer eigenen Expertise und verbessert die Wahrnehmung unserer Forderungen nach einer transformativen und geschlechtersensiblen Klimapolitik.

Aktivistinnen vermitteln die Ergebnisse der Klimaverhandlungen

Als Multiplikator*innen übersetzen und vermitteln alle Teilnehmerinnen von „Not without us!“ den Prozess und die Inhalte der internationalen Klimaverhandlungen an die Akteurinnen lokaler Initiativen.

 

CSW66 – Commission on the Status of Women

Schwerpunkt der 66. Konferenz „Commission on the Status of Women“ war Klimawandel und climate resilience. Das Not without us! Projekt beteiligte sich an mehreren Veranstaltungen und mit einem eigenen side event zur „Feministischen Perspektive auf Just Transition.“ Ein Mitschnitt ist hier zu finden.

Wissensaustausch und kollaboratives Lernen

Die erste Session “Maneuvering tips for your first UNFCCC session” informierte die Teilnehmer*innen über den UNFCCC-Prozess und thematisierte die Schwerpunkte Gender und Ansätze auf der ersten UNFCCC Konferenz.

Mentoring Programm

Mit einem Mentoring-Programm werden wir „Not without us!“ weiterführen und Projektaktivitäten vermitteln.

Teilnahme an der UNFCCC-Sitzung SB 56 in Bonn

Der Fokus der Teilnehmenden lag auf den Punkten Gender und Klima, ACE Aktionsplan und Artikel 6.

Klimakonferenz COP27 in Sharm El-Sheikh

Wir nahmen erneut an der 27. UN-Klimakonferenz in der ägyptischen Stadt Sharm El-Sheikh teil. Das Abschlussstatement von LIFE findet sich hier. Davor nahmen wir bereits in Vertretung für die Women and Gender Constituency an dem Petersberger Klimadialog (17.-19.07.2022) teil. Dort diskutierten wir das Thema Action for Climate Empowerment auf der Podiumsdiskussion „#20 Berlin Climate Talks The Road to COP27 – Climate Justice from Petersberg to Sharm el Sheikh“. Außerdem erarbeiteten wir Texte und Forderungen zum „Gender Action Plan“ und „Action for Climate Empowerment“ für das Nwu!-Team.

Das Not without Us!-Team konzentrierte sich auf die Verbreitung lokaler Geschichten von FLINTA (Frauen, Lesben, intersexuelle, nicht-binäre, trans und agender Personen), in ihrem Kampf um Klimagerechtigkeit. Alle Materialien, Artikel, Filme und Podcast findet ihr auf unserer medium Seite!

UNFCCC Klimakonferenzen

In Vorbereitung auf die COP26 in Glasgow, nahm das Projektteam an der „UNFCCC June Session“, einer informellen online-Konferenz teil. Unsere Positionen und offiziellen Statements auf dieser Konferenz sind auf der Website der WGC zu finden.
Vom 31. Oktober bis 13. November fand die internationale Klimakonferenz (COP26) statt. Das offizielle Statement der WGC ist hier zu finden. Außerdem gibt es unter Medien weitere Beiträge, etwas eine Analyse aus Perspektive der indigenen Bevölkerung.

Frauenmärz Tempelhof-Schöneberg

Am 1. März 2021 präsentierten wir kurze Dokumentarfilme aus unserer Arbeit im Rahmen des Frauenmärz Tempelhof-Schöneberg.
Von Indonesien bis Ecuador, von Fidschi bis Indien, in vielen dieser Länder produzierte „Not without us!“ Dokumentarfilme, die den Einsatz von FLINTA für Klimagerechtigkeit aus intersektionaler Perspektive zeigen und Antworten geben auf die Fragen: Warum ist Klimagerechtigkeit auch eine Frage von Geschlechtergerechtigkeit? Welche lokalen Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede gibt es bei der Beantwortung dieser Frage?

Podcast „Not Without Us“

Vor der COP26 veröffentlichten wir einen Podcast über Klima- und Gendergerechtigkeit in der internationalen Klimapolitik. Darin thematisieren wir die wichtigen Themen der diesjährigen Klimakonferenz und teilen Geschichten aus lokalen Kämpfen in Indonesien, Brasilien, Ecuador, Südafrika und Indien.
Der Podcast ist auf Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Bahasa. Hört rein: Podcast Not without us!

NwU! Filmnacht

Am Abend des 4. August 2020 präsentierten wir unsere Dokumentarreihe im Café Rosengarten in Berlin.
Häufig führen Feministinnen*, indigene Aktivistinnen*, Women of Color und trans*-Menschen Proteste gegen die Klimaungerechtigkeit in ihren Gemeinden an. Die Filme aus den unterschiedlichen Teilen der Welt zeigen sehr ähnliche Geschichten von marginalisierten Menschen und Gemeinschaften, die sich für eine Wende in der Klimapolitik einsetzen.

  • Der Dokumentarfilm „Women Rising“ aus dem indischen Bundesstaat Kerala von Shradha Shreejaya hat die Botschaft  „Ohne internationale Solidarität gibt es keine Klimagerechtigkeit,“ insbesondere zwischen Nord- und Süd- sowie Süd- und Südbewegungen.
  • Die Serie „Makana: Frauen an vorderster Front im Kampf gegen die Rohstoffindustrie und den Klimawandel“ von Melissa Moreano aus Quito, Ecuador, zeigt vier verschiedene Frauen aus dem ecuadorianischen Amazonasgebiet. Sie kämpfen gegen die Öl- und Bergbauindustrie, rekonstruieren ihr Leben und ihre Gemeinschaften und heilen das von transnationalen Unternehmen verwüstete Land.
  • Der Dokumentarfilm „Frauen- und feministische Kämpfe zwischen Falschen Klimalösungen“ von Dinda Yuura aus Indonesien zeigt, wie lokale Gemeinschaften und feministische Gruppen gegen die Waldbrände in Sumatra und Borneo arbeiten. Die Brände haben sehr negative Auswirkungen auf Frauen, Gesellschaft und Ökologie. Die Frauen widersetzen sich den Palmöl-Unternehmen und der Wiederaufforstung, die als Klimalösungen gelten. Sie wollen die Rohstoffindustrie in der Region stoppen.
  • Der Dokumentarfilm „Nicht ohne uns!“ von unserer Partnerin Tamani Rama aus Suva, Fidschi präsentiert die Erfahrungen von queeren Menschen. Sie offenbart die mangelnde Repräsentation von Frauen* und queeren Menschen in der Klimapolitik (national und international). Sie zeigt den mangelnden Zugang zu Ressourcen sowie die Situation von LSBTIQ* nach dem Einschlag des Zyklons Winston auf Fidschi im Jahr 2016 und in einem der Länder, das am stärksten vom Klimawandel betroffen ist.

Alle Filme sind auf unserem YouTube Channel zu finden.

Kollaborative Lernerfahrungen in vier Veranstaltungen

  • Session 1: “Individueller feministischer Klimagerechtigkeits-Nexus“
    In der Session konzentrierten wir uns auf den Nexus zwischen Feminismen und Klimagerechtigkeit, verschiedene Ansätze zu Feminismus und Klimagerechtigkeit und was Feminismus für jede und jeden von uns bedeutet. Wir fragten uns:
    – Warum bezeichnen wir uns als Feminist*innen?
    – Welche Geschichte steckt dahinter?
    – Was waren unsere Schlüsselerlebnisse (Menschen, Filme, Freunde, Familie, Bücher)?
  • Session 2: „Queering the climate justice movement“
    Diesmal fragten wir uns:
    – Wie können wir antirassistische und antikoloniale Klimaaktionen und Bewegungen aufbauen?
    – Kann der Feminismus inklusiv und intersektional sein?
    – Welche lokalen, nationalen Strategien gibt es für eine feministischen Klimagerechtigkeitsbewegung?
  • Session 3: „Strategien für den Systemwandel“.
    Unsere Fragen:
    Was ist dekolonialer Feminismus?
    – Wie können wir den Feminismus in unserer Praxis und Bewegung dekolonisieren?
    – Was bedeutet es für uns, Solidarität zu zeigen?
  • Session 4: “Klimadepression“
    Wir konzentrierte uns in der letzten Session auf individuelle Herausforderungen, Ängste und Gefühle mit der Frage: „Wie und wo finden wir die Kraft für eine feministische Klimagerechtigkeitsbewegung?“ Wie begegnen wir den Schwierigkeiten, Unterdrückungen und Strukturen im gegenwärtigen System.

UNFCCC Climate Dialogue 2020

Als Ersatz für die Klimakonferenz (COP26) organisierte das UNFCCC Sekretariat zusammen mit den COP-Präsidentschaften aus Chile und Großbritannien im November/Dezember 2020 die „Climate Dialogues“.
Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe organisierten wir am 27. November ein Side Event mit dem Thema „Nicht ohne uns! Feministische Stimmen in Kämpfen um Klimagerechtigkeit“. Das Panel mit Aktivist*innen aus dem globalen Süden berichtete von den unterschiedlichen nationalen Erfahrungen im Kampf für Klima- und Geschlechtergerechtigkeit.

  • Melissa Moreano aus dem Gender-Beirat in der Multi-Stakeholder-Kommission der NDCs in Ecuador berichtete über ihre Erfahrungen und die vielfältigen Einschränkungen und Barrieren in diesem Gremium.
  • Ndivile Mokoena stellte ihre Arbeit zu Gender und Klimawandel in Johannesburg vor. Sie verdeutlichte die verschiedenen Herausforderungen für Frauen, die effektiv an Regierungsaktivitäten und Entscheidungsfindungen teilnehmen, z.B. bei öffentlichen Anhörungen oder Konsultationen. In der Regel werden sie nicht eingeladen, sondern erst in einer letzten Phase einer Entscheidung konsultiert.
  • Shradha Shreeyaja berichtete von ihren Erfahrungen in der Advocacy-Arbeit in Kerala. Sie zeigte wie wichtig eine flexible Finanzierung für feministische Aktionen ist.

Das Webinar kann auf unserem YouTube Channel gefunden werden.

 

Aktivitäten 2018

Reflections of the rulebook from a human rights perspective – progress of the day at the German Pavilion at COP24

On Friday, 5th December LIFE & GenderCC conducted ‘progress of the day’ at the German Pavilion. Aim was to talk about gender equality and human rights in the PAWP. The speakers specifically looked at the NDCs, Article 6 and adaptation communication from a human rights and gender perspective. 

From local approaches to (inter)national policy: Gender Just Transition and Decent Work – side event at COP24

On 11 December 2018 Rosa Luxemburg Stiftung, together with GenderCC and LIFE held a side event at the COP venue. As this COP had a particular focus on just transition the panellists of this side event discussed about how Just Transition is to contribute to greater equality and justice. Activists from three different regions provided examples about the needs and conjunctions of feminist and just transition movements in their countries. In order to be transformative just transition needs to challenge the inbuilt inequalities that exist between different social groups and move beyond a green growth agenda.

Speakers were: Avril De Torres, CEED; Patricia Bohland, GenderCC; Jaron Browne, Grassroots Global Justice; Dunja Krause, UNRISD. Facilitation: Nadja Charaby, Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Women for Climate Justice: Local Struggles, Global Actions – workshop at COP24  Greenpeace Climate Hub

On Monday 3 December the project team implemented a workshop at the civil society space – the Greenpeace Climate Hub – in Katowice. The idea was to create a participatory space where a methodology used by local communities in the amazon region was jointly tried out by an international audience. This ‘body mapping’ methodology is used in Ecuador with local and indigenous communities.  Melissa Moreano explained: „Our body is our first territory!“- The methodology makes you understand in which ways climate change is directly affecting your most intimate territory – your body and inner life. In addition, it helps to realise personal strengths and common grounds in fighting against what oppresses us. The conceptual background is the communitarian and indigenous feminism.

Patriarchy vs. the climate: Why there is no climate justice without feminism

The public panel discussion on Friday, 30 November 2018 in Berlin showcased the importance of gender just climate politics. One day before travelling to COP24 in Katowice, GenderCC and LIFE together with the Rosa Luxemburg Foundation organized a panel discussion at Denkerei in Kreuzberg, Berlin as part of the project activity. The title of the event was inspired by Naomi Klein’s book „This Changes Everything: Capitalism vs. the Climate“ The panel talked about their success stories, why it is important to consider intersectionality in climate solutions and to continuously demand other policies, a change of the economic system, social justice and equal rights. The invitation was widely distributed through different channels and can be found attached to this report.
Speakers on the panel: Ndivile Mokoena (GenderCC Southern Africa), Melissa Moreano (Critical Geographers Collective Ecuador), Ilana Krause (Ende Gelände), Lorenz Gösta Beutin (member of the parliament, DIE LINKE).

Local workshops in South Africa, Ecuador & Indonesia

One key area of activity of this project is to strengthen the three participants in their role as multipliers: on the one hand they inform the local level (communities, initiatives, organizations etc) on the relevance and demonstrate the linkages of the UN climate negotiations with the current situation on the ground. On the other hand they transfer climate justice struggles, local demands, local impacts of climate policies back to the international level. To put this into practice the  everyone implemented a local workshop in her region. All workshops took place from July to November 2018. The workshops captured the impressions, demands and positions of the people on the local level that and linked them to the international discourse.

Capacity Building Workshop in Bonn

On Sunday May 6, 2018 from 12 to 6 pm we held our second Capacity Building Workshop in Bonn. The aim was to create a common knowledge base about the state of negotiations and other relevant activities during the first week of SB48. The workshop gave an overview of the upcoming agenda of the three different UNFCCC bodies (APA, SBI, SBSTA) as well as short explanations of the relevant agenda items of the bodies. It also included a report back from the first week as well as a trajectory of this important year.

Gender Justice in the international climate politics: Getting Ready for SB48 – web based seminar

On Tuesday, April 24th, 2018 we implemented our 1 ½ hour long international online course. Patricia Bohland started giving an update on Article 6 of the Paris Agreement as well as on the current status of the negotiations under APA (Ad-hoc working group of the Paris Agreement) and in order to identify entry points for human rights language including gender equality. Melissa Moreano spoke about REDD+, fossil fuels and women: she highlighted the effects of REDD+ in communities in Ecuador and talked about the gender-based violence and other effects on women. Dinda Nuurannisaa Yura continued to describe the situation of REDD+ in Indonesia and presented the differences compared to social forestry. Ndivile Mokoena talked about Agro-Ecology at local level and her understanding for real climate smart agriculture in South Africa. Afterwards Lisa Göldner from GenderCC gave the audience an update on the Gender Action Plan that has been adopted during COP23. The web based seminar was facilitated by Nanna Birk, LIFE.  

 

Aktivitäten 2019

Feministische Klimapolitik & Body Mapping auf dem Klima Camp Leipzig Land

Am 6. August boten wir auf dem Klima Camp Leipziger Land in Pödelwitz einen Workshop zur „Feministische Klimapolitik & Body Mapping – von Feminist*innen aus dem globalen Süden lernen“ an. Parallel ging es  in der 5. Degrowth Sommerschule „Alle Dörfer bleiben – weltweit“ um eine Gesellschaft, die ein gutes Leben für alle ermöglicht.
In unserem lokalen „Not without us! – Workshop“ arbeiteten wir mit der Body Mapping Methode, um ihren Nutzen für die Formulierung einer feministischen Klimapolitik zu testen. Melissa aus Ecuador informierte uns über diese Methode aus der communitarian feminism – Strömung von Frauen* in indigenen communities.


Supported by the Rosa Luxemburg Stiftung (RLS) with funds of the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development of the Federal Republic of Germany (BMZ).