Auftrag des Projekts "gap-europe - Partizipation und nachhaltige Entwicklung" war es, die Beteiligung von Mädchen und jungen Frauen in drei ausgewählten Bereichen zu untersuchen, und zwar

  • in der Politik
  • im Umweltschutz
  • in den Naturwissenschaften.

Dreizehn Forscher/innen sind in Italien, Österreich und Deutschland der Frage nach der Partizipation von Mädchen und junge Frauen an Naturwissenschaften, im Umweltschutz und in der Politik nachgegangen. Zu jedem Bereich haben sie in allen drei beteiligten Ländern Studien erstellt. Sie arbeiteten in Form von Bestandsaufnahmen die aktuelle Situation auf und entwickelten Perspektiven, wie die Partizipation von Mädchen zukünftig verbessert werden kann. Besonders interessant ist die vergleichende Verknüpfung sowohl dreier europäischer Länder als auch der drei beforschten Themenfelder. Die Studien von gap-europe geben spannende Einblicke in den Stand der Umsetzung von Gender Mainstreaming in wesentlichen gesellschaftlichen Bereichen und zeigen teilweise erschreckende Lücken auf.

Auf der Grundlage dieser Studien wurden Leitlinien und Empfehlungen entwickelt, wie die gleichberechtigte Teilhabe von Mädchen und jungen Frauen in diesen Bereichen verbessert werden kann.

Darüber hinaus ist ein "Aktionsplan Mädchenbeteiligung" erarbeitet worden, der die Ergebnisse in die Bereiche zurück transportiert und so Praxis konkret verändern hilft.

Alle Ergebnisse können Sie auf der Homepage des Projekts lesen.

Laufzeit:Januar 2002 bis März 2003
Finanzierung:Europäische Kommission und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ansprechpartnerin

Partner

BBJ Italy, Monika Savier, www.bbjnet.it

Sunwork, Christiane Zeiler, www.sunwork.at

tifs - Tübinger Institut für frauenpolitische Sozialforschung e.V, Dr. Maria Bitzan und Helga Huber, www.tifs.de



Finanzierung
Logos: Bundesministerium für Familie, Soziales, Frauen und Jugend, Europäische Union

top Zum Seitenanfang