Das Konzept Work-Life-Balance war für alle Unternehmen von Bedeutung - auch für Betriebe im Handwerk. Es forderte auf zu einer ganzheitlichen Sicht auf die alltäglichen Anforderungen aus Arbeit und Privatleben der Mitarbeitenden, es bot Überlegungen und Vorschläge, wie sich Ausgewogenheit und Verzahnung der Lebensbereiche erreichen lassen.

Damit steigerten Betriebe eindeutig ihre Attraktivität als Arbeitgeber auch gegenüber großen Unternehmen. Sie erleichterten außerdem einen Einstieg von Frauen ins Handwerk und schafften bessere Voraussetzungen für Chancengleichheit. An verschiedenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen sind diese Vorteile messbar.

Mit Berliner Handwerksbetrieben aus der Elektro-, Heizungs- und Sanitärtechnik arbeiteten wir gezielt an dieser Entwicklung:

  • In Informationsgesprächen lernten wir die jeweiligen Interessen des Betriebes kennen und machten sie mit dem Konzept bekannt.
  • In Workshops erarbeiteten wir gemeinsam mögliche betriebliche Konzepte und Modelle.
  • Vor Ort begleiteten wir die Umsetzung der jeweils entwickelten Ideen in die Praxis.
  • Und wir moderierten den Austausch der Unternehmen untereinander.

Wir nutzten dabei unsere 25jährigen Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit dem Handwerk bei Aus- und Weiterbildung, Berufsorientierung und Chancengleichheit.

Unsere Informationsblätter gaben einen Einstieg in folgende Schwerpunktthemen:

  • Arbeitszeitmodelle
  • Berufsausbildung in Teilzeit
  • Frauen ins Handwerk
  • Marketing
  • Mitarbeitendengewinnung

Projektlaufzeit war von Januar 2013 bis Juni 2014.

Projektteam
Regina Gillner   Klaudia Jacobs

gillner@life-online.de Regina Gillner
Fon: 030.308 798-26

jacobs@life-online.de Klaudia Jacobs
Fon: 030.308 798-26

Uwe Otto


Finanzierung

Logos: Bundesinitiative Gleichstellung Frauen in der Wirtschaft, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Europäischen Sozialfond, Xenos - Integration und Vielfalt

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