Gründen Frauen grüner? Sind Frauenunternehmen sozial gerechter? Unterstellt wird ihnen das oftmals, sie dabei zu unterstützen ist das Projekt FrauenUNTERNEHMEN Green Economy angetreten.

Was Frauenunternehmen bereits tun, oder was sie tun könnten, um ihre Unternehmen umwelt- und ressourcenschonend zu führen, ist ein Aspekt, den das Projekt näher beleuchten will. Neuland betritt es vor allem damit, dass es dabei nicht stehen bleibt. Die sozialen Dimensionen der Versorgungsarbeit, von der Betreuung der Kinder bis zur Pflege der Kranken und Alten, sollen ebenfalls einbezogen werden. Eine nachhaltige, zukunftsorientierte Wirtschaft kann diese sogenannte "Care-Arbeit" nicht weiter als un- oder unterbezahlte Ressource nutzen, unsichtbar machen und damit gleichzeitig denjenigen, die sie - häufig neben ihrer Erwerbsarbeit - leisten, die Lasten dieser gesellschaftlich notwendigen Arbeit aufbürden. Es geht um gerechte Verteilung, aber auch um unternehmerische Gestaltung.

Das Projekt unterstützt Frauenunternehmen bei der Umsetzung ressourcenschonenden und sozialen Wirtschaftens. Es zeigt anhand von Fallbeispielen und einem Videofilm auf, wie dies in der Realität aussehen kann, entwickelt und erprobt ein Konzept für die Gründerinnenberatung und erarbeitet einen Leitfaden mit Checkliste.

Weitere Informationen unter www.genanet.de/projekte/fuge.html

Projektteam
Ulrike Röhr Lisa Göldner Uta Kotzur

roehr@life-online.de Ulrike Röhr - Projektleitung
Fon: 030.308 798-35

goeldner@life-online.de Lisa Göldner
Fon: 030.308 798-45

kotzur@life-online.de Uta Kotzur
Fon: 030.308 798-45




Kooperation

WeiberWirtschaft eG

Deutscher Frauenrat


Gefördert durch

Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Umweltbundesamt

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